*** Erstellen und formatieren Sie eine exFAT-Partition unter Linux ( https://qastack.com.de/unix/61209/create-and-format-exfat-partition-from-linux ) In der Befehlszeile ist der Prozess wie folgt: Verwenden Sie den Befehl lsblk, um herauszufinden, auf welchem Laufwerk sich Ihr USB-Stick befindet. (zum Beispiel / dev / sdx) lsblk Beginnen Sie dann mit dem Trennen und teilen Sie ihm mit, auf welchem Laufwerk Sie Vorgänge ausführen möchten: sudo parted /dev/sdx Im geteilten interaktiven Modus geben Sie Folgendes ein: mklabel msdos Jetzt neu starten. Und nach dem Neustart machen Sie: sudo parted /dev/sdx Und im geteilten interaktiven Modus geben Sie Folgendes ein: mkpart primary ext4 0% 100% Wenn die Partition erstellt wurde, drücken Sie q, um die Partition zu verlassen. Nachdem das Flash-Laufwerk eine Partition enthält, erstellen Sie ein exFAT-Dateisystem auf der neu erstellten Partition (ersetzen Sie das ext4-Dateisystem, das nur unter Linux funktioniert): sudo mkfs.exfat /dev/sdx1 Copy-Paste von https://forum.manjaro.org/t/how-to-format-a-usb-stick-so-that-it-is-usable-on-manjaro-windows-and-macos/3972 Persönlich habe ich den Schritt "Neustart" übersprungen. Stattdessen habe ich den USB-Stick herausgezogen (SDB ging weg) und nach dem erneuten Einstecken wurde er als SDD angezeigt. Wenn es nicht offensichtlich war, könnte mit sdx1 das "x" ein beliebiger Buchstabe des Alphabets sein (normalerweise ist es a, b, c, d ...), aber es hängt von Ihrem speziellen Setup ab. *** oder https://wiki.ubuntuusers.de/exFAT/ exFAT ===== Beispiele Die ersten beiden Beispiele sind für Nicht-Computer ggf. ungeeignet, da diese meist eine MBR-Partitionierung und nur eine bestimmte Clustergröße verlangen. Sinnvoll ist das aber für eine externe Festplatte, wo man wenige, sehr große Dateien unterbringen möchte. Ein Flash-Speicher unter /dev/sdd1 soll als exFAT formatiert werden [3][4]: sudo mkfs -t exfat /dev/sdd1 mkexfatfs 1.0.1 Creating... done. Flushing... done. File system created successfully. Oder man schreibt das Dateisystem nicht in die erste Partition, sondern direkt auf das Gerät, vergibt den Datenträger-Namen "SD-Karte" und setzt die Clustergröße auf 1 MiB (-s 2048) hoch (Default ist 4k = -s 8): sudo mkfs.exfat -n "SD-Karte" -s 2048 /dev/sdd Das ausgehängte Dateisystem kann mit fsck überprüft werden: sudo fsck /dev/sdd vergrößern fsck from util-linux 2.20.1 exfatfsck 1.0.1 Checking file system on /dev/sdd. File system version 1.0 Sector size 512 bytes Cluster size 1 MB Volume size 932 GB Used space 9944 KB Available space 932 GB Totally 0 directories and 0 files. File system checking finished. No errors found. Hier kann man auch sehen, dass die Clustergröße 1 MiB ist. gparted ab v1.2 unterstützt exFAT sonst: apt-get install exfat-fuse exfat-utils statt fsck: exfatfsck /dev/sdc exfatlabel /dev/sdc1 KINGSTON exfat-fuse - Treiber exfat-utils - dumpexfat, um Eigenschaften auf das Dateisystem zu exportieren. - exfatfsck/fsck.exfat, um Fehler eines exFAT-Dateisystems zu melden. - exfatlabel, um ein exFAT-Dateisystem zu benennen. - mkexfatfs/mkfs.exfat, um ein exFAT-Dateisystem zu erstellen.