https://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctvdr/wiki/install6 Um die aufgezeichneten Sendungen möglichst unkompliziert und auch mit älterer PC-Hardware auszugeben, empfehlen alte Hasen eine relativ teure DVB-Karte mit integriertem MPEG-2-Decoder – auch wenn die mittlerweile nur noch schwer zu bekommen sind; diese Premium- oder Full-Featured-DVB-Karten enthalten einen autonomen Receiver in einem PCI-Slot, der sich direkt an ein TV-Gerät anschließen lässt. Karten ohne MPEG-Decoder werden oft unter der Bezeichnung „Budget-DVB“ angeboten; sie sollte man zusammen mit einem PC mit ausreichender Rechenleistung (ab 800 MHz) betreiben, der die MPEG-2-Daten dekodiert. Dabei müssen aber viele Komponenten reibungslos zusammenarbeiten: Die Ausgabe-Komponente des VDR, der X-Server, die Grafikkartentreiber und die Sound-Karte.