http://wiki.ubuntuusers.de/Minimal_Installation http://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizielle_Ubuntu-Derivate#CrunchBang http://wiki.ubuntuusers.de/alte_Hardware http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen#Distributionen_mit_minimaler_Hardwareanforderung http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_empfohlene_Anwendungen http://wiki.xfce.org/minimum_requirements http://wiki.ubuntuusers.de/Desktop http://www.xwinman.org/ ------------ Minimale Hardwareanforderung [Bearbeiten] Bodhi Linux =========== Bodhi Linux basiert auf Ubuntu. Dabei handelt es sich um eine kleine GNU/Linux-Distribution welche die Enlightenment-Desktopumgebung verwendet.[1] Ubuntu-basierte Distributionen mit ähnlichen Zielen sind Macpup, Lubuntu und Xubuntu. Laut Entwickler startet Bodhi Linux mit minimalen Hardwareanforderungen von 128 MB RAM, 1,5 GB Festplattenspeicher, und einem 300 MHz Prozessor.[2] Bodhi setzt zwar Desktopeffekte ein, schont dabei aber die Hardwareressourcen. Zudem überlässt es Bodhi Linux dem Nutzer das Betriebbsystem über ein online-gestütztes Software-Zentrum mit Anwendungen zu versehen und liefert in der Grundinstallation nur wenige Werkzeuge wie den Internetbrowser Midori mit. - http://bodhilinux.com/ - neu, seit Nov 2010 CrunchBang ========= (see subdir CrunchBang) CrunchBang ist ein Derivat mit minimaler Hardwareanforderung, das den Fenstermanager Openbox und zahlreiche GTK+-Applikationen verwendet. CrunchBang ist in drei Variationen erhältlich: einer Standard Edition, einer Lite Edition mit nur wenigen vorinstallierten Programmen und einer Eee PC Edition für den Asus Eee PC. - Ausrichtung auf schwächeren, aber aktuellen Rechnern (z.B. Netbooks), 2GB ?, - http://crunchbanglinux.org/wiki/about - update von v8.04 auf v9.04 misslingt auf a22m, X startet nicht mehr. Fluxbuntu (-) ========= speziell für ältere Systeme Ubuntu mit der grafischen Umgebung Fluxbox, mit dem ROX-Filer als Dateimanager. Das Fluxbox-Menü ist dynamisch mit den via Advanced Packaging Tool installierten Programmen verknüpft. Des Weiteren wurden einige der mitgelieferten Programme durch sparsamere Alternativen ersetzt. Als Textverarbeitung kommt AbiWord (anstatt OpenOffice.org), als Browser Kazehakase (anstatt Mozilla Firefox) zum Einsatz. Linux Mint (-) ========== Version 11 Katya (26. Mai 2011) Lizenz GPL u. a.; beinhaltet proprietäre Software Website www.linuxmint.com Linux Mint ist eine Linux-Distribution, die sich in zwei Derivate spaltet, von denen die Main Edition, welche mit natürlichen Zahlen versioniert wird (aktuell: Linux Mint 11) auf Ubuntu, und die Debian Edition (LMDE) auf Debian Testing basiert. Nach DistroWatch steht Linux Mint derzeit auf Platz zwei der populärsten Distributionen. Ubuntox-Desktop (-) =============== Das Ubuntox-Projekt verfolgte das Ziel einer ressourcenschonenden Distribution. Aus dem Namen geht schon erkennbar die Verschmelzung von Openbox und FBPanel zum Desktop hervor. Ziel des Projekts ist es, ein ressourcenschonendes Ubuntu-Derivat für Anfänger zu erschaffen. Dies soll auch durch Skripte mit grafischer Oberfläche geschehen. Zurzeit ist zwar eine Alpha-Variante verfügbar, doch das Projekt ist bis auf Weiteres eingefroren. U-Lite (-) ====== U-Lite (ehemals Ubuntulite) ist eine inoffizielle Ubuntu-Version, die speziell für ältere Rechner konzipiert ist und LXDE als Arbeitsumgebung verwendet. LXDE beinhaltet unter anderem den Openbox-Fenstermanager und den PCManFM Dateimanager. Ziel von U-Lite ist es, bereits mit einer Hardwareausstattung von 200 MHz und 64 MB RAM lauffähig zu sein. Nach markenrechtlichen Problemen mit Ubuntu, wurde das damals noch Ubuntulite genannte Projekt von Canonical aufgefordert, den Namen und das Logo zu ändern.[2] Nach mehreren Umfragen entschied man sich schließlich für den Namen U-Lite.[3] - Pentium 2 or better, 96MB of RAM or better, 4GB Hard Drive or better - http://u-lite.org/content/requirements ZevenOS ZevenOS RC1 ======= ZevenOS ist eine noch sehr junge Distribution, die vormals als Zebuntu in Erscheinung trat. Auf Grund markenrechtlicher Streitigkeiten wurde die Distribution jedoch in ZevenOS umbenannt. ZevenOS lehnt sich an einen BeOS-ähnlichen Desktop an und verwendet den resourcenschonenden und flexiblen Window-Manager Sawfish. Das eigens entwickelte Tool Magi 2, über das Konfigurationsaufgaben und das Distributionsmanagment zu erreichen sind, vereinfacht neuen Benutzern die Handhabung. ZevenOS bringt weiterhin standardmäßig eine breite Multimediaunterstützung mit. - soll auf alten und langsamen Rechnern ab 200 MHz mit 128 MB RAM laufen - http://www.zevenos.com/de/